Das dadaistische Shagrensystem

 "Vierfaltigkeit der Lebensenergie"

Das dadaistische Shagrensystem

Als weltweit einzig funktionierendes Heilsystem umfasst das Dada im wesentlichen zwei Aspekte:

Zuallererst geht das Dada, ähnlich der Psychoanalyse, von einem Modell bzw. einer Philosophie der menschlichen Natur aus, ein sogenanntes Metamodell des Menschen. Daraus resultieren eine Reihe von Übungen, die die menschliche Entwicklung des geistig-seelischen Potentials im Sinne der dadaistischen Lehre fördern.
Die Übungen führen bestimmte psychosomatische Zustände herbei, die es ermöglichen, die dadaistische Sichtweise direkt am eigenen Körper und Geist  zu erfahren. Höchstes Ziel des Dada ist es, die Vereinigung mit dem höheren Selbst zu vollziehen und das Fliegen in Niedriger Höhe zu erlernen.

Es besitzt außerdem ein Heilsystem, das auf einer Theorie der Ursachen verschiedener Formen geistig-seelischer Störungen und den Möglichkeiten der Linderung und Heilung dieser Störungen beruht.

Die dadaistische Untersuchung einer Krankheit oder eines Problems gleicht einer psychoenergetischen Studie, welche die Wechselbeziehungen zwischen Organismus und Gemütsleben erforscht.

In der dadaistische Medizin äußert sich jede Erkrankung als eine Blockierung in einem oder mehreren unserer 3 Hauptzentren des Energiekörpers, den Shangrilas, wo sich die Lebensenergie (Rama) konzentriert. Diese Disharmonie kann körperliche, seelische oder geistige Ursachen haben. Die geistige Ursache bringt den Begriff des Drama ins Spiel. Für die Dadaisten ist die Vorstellung von Gut und Böse äußerst relativ; für sie stellt das Rama lediglich die subjektive Sicht der Dinge und die persönliche Einstellung zum Leben dar. Rama entspricht gewissermaßen den Grad der Einsicht und dem daraus resultierenden Wissen bzw. der daraus resultierenden Unwissenheit, aus der unsere Handlungen entspringen. Das Rama ist die sich stets entwickelnde Quelle, aus der im positiven Sinne den Umständen entsprechend ein adäquates, mitfühlendes Handeln  erfolgt oder im negativen Sinne Verhaltensweisen den eigenen Beschränkungen unterliegen und meist der unbewussten Fährte früherer Verletzungen folgen, um als erneute Projektion auf Andere weiteres Leiden hervorzubringen (Kreislauf der Geburten).

Entlang der Wirbelsäule verläuft als energetische Achse die sogenannte Sushima mit drei Energiezentren, die für verschiedene Bewusstseinszustände stehen (das 3.Shagra liegt genau zwischen den Ohren über dem Riechkolben ) Das Ziel der dadaistischen Methoden besteht darin, die Störungen im Leben der Person dadurch zu überwinden, dass die einzelnen Bewusstseinszentren ausbalanciert und für die Energien des höheren Selbst (im 3. Shagra) geöffnet werden. Somit kann die Lebensenergie (Fundalini) alle Shagren durchfließen  und die Integration des persönlichen Schattens (unbewussten Projektionen) kann im Lichte des erwachten Selbst als sinnvolle Einbindung in die Aufgaben des Lebens geschehen.

Jedes Shagra steht mit einem System von physischen und kosmischen Phänomenen einerseits sowie einer Reihe von geistigen, seelischen und körperlichen Phänomenen andererseits in Verbindung.

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Überblick der Analogien und Entsprechungen zwischen den Shagren und den verschiedenen Lebensbereichen und Ebenen im menschlichen Dasein:

1.Shagra / Muladhara- oder Wurzelshagra

Sitz: Direkt am Anus, auch Hämorriden genannt

Teil der Aura: der ätherische Körper / 1. Schicht (das ätherische Duplikat des physischen Körpers und seinen Strukturen)

Grundprinzip: Basisebene der Lebensenergie/Kuddalini - leitet die kosmische Energie/Prama auf die körperlich-irdische Ebene; Vitalkraft; Verbindung mit der physischen Welt; Instinkt; Basis des kollektiven Unbewussten im Unterbewusstsein; Vitalität; Überleben; Kampf/Flucht; Arterhaltung; körperliche Sexualkraft; Erdverbundenheit und Durchsetzungskraft; grundlegende Empfindung, dass die Welt freundlich bzw. gefährlich ist; Lebenswille

Spiritueller Aspekt: sich seiner selbst bewusst sein

Lebensbereich / logische Ebene: Umwelt, Reaktionen

Grundbedürfnis: Sicherheit, Vertrauen

Gefühle: Angst/Mut

Verhaltensweise: persönliche Sicherheit, Ruhm, Lebensdurst, das Bedürfnis nach einem Zuhause

Zuordnungen/Entsprechungen

Archetyp: innere Krieger

Polarität: Grundenergie der solaren Oktave

Farbe: Feurig-Rot

Symbol: vierblättriger Lotus / Viereck

Element: Erde

Sinnesfunktion: Riechen, Furzen, Nasebohren

Vokal: >u<

Körperzone: Wirbelsäule, Knochen, Zähne und Nägel; Beine, Anus, Rektum, Darm, Nieren (vererbtes Körper-Chi / Quantität der Lebensenergie), Blut (als Energiespender) und Zellaufbau

zugeordnetes Nervengeflecht: Sakralplexus

zugeordnete Drüsen: Nebennieren

Verantwortlich für die "Flight and Fight Reaction" des Körpers auf bedrohliche Situationen.
Schlaf
: (
als Hinweis auf dominierendes Shagra) 10-12 Stunden auf dem Bauch

Krankheiten/Störung: Dickleibigkeit, Durchfall, Magerkeit, Blödsinnigkeit, Kalkmangel, Probleme mit der Wirbelsäule, Angstzustände ohne offensichtliche Ursache, Gelbsucht, Störungen im Blut, schlechte Erdung.

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2.Shagra / Swadistdrama- oder Sakralshagra

 

Sitz: im Bauchnabel

Teil der Aura: der emotionale Körper / 2.Schicht ( er folgt im großen und ganzen dem Umriss des physischen Körpers und ist die feinstoffliche Ebene des Gefühlsleben)

Grundprinzip: die verführerische Maya, Kreativität und Beziehung, nimmt die kreativen Energien der Seele auf; schöpferische Fortpflanzung des Seins (Libido); regt Kreativität, Erotik; Appetit und Verdauung an; bringt Energien in Fluss und schenkt Lebensfreude; Körperlichkeit und sinnlicher Genuss; grundlegende Beziehungsfähigkeit, Leidenschaft; Emotionen; lustvolles Geben und Nehmen (körperlich, sowie geistig-seelisch)

Spiritueller Aspekt: Selbstachtung

Lebensbereich / logische Ebene: Verhalten/Beziehungen, bewusste Aktionen

Grundbedürfnis: Kreativität innerhalb Beziehungen

Gefühle: Gier/Teilen; Lust/Hemmung

Verhaltensweise: Suche nach Vergnügen auf sinnlicher Ebene (Essen, Trinken, Berührung, Sexualität), in Beziehungen Raum für eigenen Ausdruck und Grenzen der Abhängigkeit erkennen lernen

Zuordnungen/Entsprechungen

Archetyp: innere Geliebte

Polarität: Grundenergie der lunaren Oktave 

Farbe: Orange

Symbol: 6-blättriger Lotus / zunehmender Mond (nach oben geöffnete Mondsichel)

Element: Wasser

Sinnesfunktion: Schmecken

Vokal: >o< (geschlossen)

Körperzone: Fortpflanzungssystem; Fortpflanzungsorgane, Nieren, Blase; alles Flüssige im Körper, Verdauungssäfte, Sperma

zugeordnetes Nervengeflecht: Sakralplexus

zugeordnete Drüsen: Keimdrüsen-Eierstöcke, Prostata, Hoden

Die Funktion der Keimdrüsen ist die Ausbildung der männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmale sowie die Regelung des weiblichen Zyklus

Schlaf: (als Hinweis auf dominierendes Shagra) acht bis zehn Stunden, vor allem in embryonaler Haltung

Krankheiten/Störung: Geschlechtskrankheiten, Unfruchtbarkeit, Menstruationsbeschwerden, unwillkürlicher Samenerguss, Impotenz, Frigidität, Funktionsstörung der Nieren, Entzündung der Harnwege, chronische Müdigkeit, juveniler Diabetes, Ödeme

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3.Shagra / Sahasrara- oder Kronenshagra

Sitz: Zwischen den Ohren am oberen Ende des Riechkolbens

Teil der Aura: der kausale Körper / 3. Schicht (die essentiellen Aspekte des Astral und Mentalkörpers bilden den Kausalkörper/ das spirituelle Gegenstück der Persönlichkeit)

Grundprinzip: das höhere Selbst/Brahman; Spiritualität; Reines Sein; Buddhaschaft; die Schnittstelle des Individuums zum Überpersönlichen (Gott); das Überschreiten der eigenen Grenzen in jeder Hinsicht

Spiritueller Aspekt: Selbst-Bewusstsein; Individuation

Lebensbereich / logische Ebene: alle persönlichen Lebensbereiche - als Instrumente der ganzen Schöpfung/Kanal für die Symphonie des Lebens in seiner Gesamtheit

Grundbedürfnis: Akzeptanz und Integration

Gefühle: Ekstase/Verzweiflung; Einssein-innerer Friede/Entwurzelt-depressiv

Verhaltensweise: im Einklang mit dem höheren Selbst; Konzentration auf das Wesentliche; Meditation; spirituelle Entrückung; mediale Wahrnehmung;


Zuordnungen/Entsprechungen

Archetyp: das höhere Selbst (Christusbewusstsein/innere Buddhanatur/ Goldhamstersinn)

Polarität: jenseits der Dualität

Farbe: Violett, Weiß, Gold, Rot- Weiß gestreift

Symbol: Tausend-blättrige Lotus/Bindu

Element: Jenseits der fünf Elemente

Sinnesfunktion: Verbindung zum Kosmos

Vokal: >m<

Körperzone: Schädel, Großhirn

zugeordnetes Nervengeflecht: Hirnrinde/gesamtes Nervensystem

zugeordnete Drüsen: Zirbeldrüse (Epiphyse)

Die Einflüsse der Epiphyse sind bisher noch wenig erforscht und geklärt. Es ist bekannt, dass sie licht- und wahrscheinlich wärmeempfindlich ist; sie nimmt darüber Einfluss auf den Schlaf/Wachrhythmus des Körpers durch das Hormon Melatonin. Es ist das wichtigste von dieser Drüse produzierte Hormon, welches vor allem bei Dunkelheit hergestellt wird.

Schlaf: (als Hinweis auf dominierendes Shagra) Ekstase

Krankheiten/Störung: Dickleibigkeit, Magerkeit, Blödsinnigkeit, Kalkmangel, Probleme mit der Wirbelsäule, Angstzustände ohne offensichtliche Ursache, Gelbsucht, Störungen im Blut, schlechte Erdung. Geschlechtskrankheiten, Unfruchtbarkeit, Menstruationsbeschwerden, unwillkürlicher Samenerguss, Impotenz, Frigidität, Funktionsstörung der Nieren, Entzündung der Harnwege, chronische Müdigkeit, juveniler Diabetes, ÖdemeParkinson, Schizophrenie, Epilepsie, Depression, Senile Demenz, Ziel-und Sinnlosigkeit; Lebensfremd/Illusionär

 

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